Hundedolmetscher Mehr Verständnis zwischen Mensch und Hund
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Hundeernährung In   der   heutigen   Zeit   ist   die   Suche   nach   dem   richtigen   Futter   für   den   besten   Freund   des Menschen   so      breit   gefächert   wie   noch   nie.   Aus   etlichen   Marken   kann   man   die   wählen,   das   Beste   für   den   heimischen   Vierbeiner   verspricht.   Glückliche   Hunde   im   Fernsehen   und auf   Plakaten,   die   alle   kaum   abwarten   können,   von   Herrchen   oder   Frauchen   den   Napf gefüllt zu bekommen, sollen bei der Entscheidung helfen.   Doch   nur   selten   ist   in   den   großen   Handelsmarken   auch   nur   ansatzweise   das   enthalten, was    der    kleine    Liebling    zu    Hause    auch    wirklich    benötigt.    Knochenmehl,    Getreide, Quellstoffe    und    Lockmittel    bestimmen    zu    großen    Teilen    die    Zusammensetzung    des Futters.   Fleisch   ist   nur   kleinen   Mengen   enthalten,   oft   auch   nur   zusammengepresst   aus Abfällen   der   Fleischindustrie.   Bekannte   Marken   bieten   Futter   mit   dem   Versprechen   an, n     u     r         Beste für den glücklichen Hund zu vertreiben.   Doch was will ein Hund wirklich fressen? Um    das    herauszufinden,    reicht    ein    Blick    zu    den    Wurzeln    des    Hundes,    in    seine    natürliche Umgebung.    Selten    sieht    man    einen    Wolf    Mais,    Getreide    oder    Reis    fressen    und    nur    in    der allergrößten Not rühren die Rudel lang verweste Kadaver an. Bei   Pflanzen   wird   die   Verdauung   für   den   Hund   zum   Kraftakt.   Ein   Mensch   sollte,   so   die   Lehrbücher, e   t   w   a     um    die    30-mal    kauen,    um    die    Nahrung    aufzuspalten.    Das    gelingt    uns    dank    den    im    Speichel e   n   t   h   a   l   t   e   n   e   n     Enzymen                       wie beispielsweise   der   Amylase. Hunde   haben   keine   solchen   Enzyme,   sie   müssen   die   Pflanzen roh   schlucken.   Ihre   Zähne   können   die   artenuntypische   Nahrung kaum    zermahlen.    Erst    im    Magen    beginnt    der    für    das    Tier anstrengende Verarbeitungsprozess. Erschwerend    kommt    hinzu,    dass    unsere    vierbeinigen    Freunde einen    wesentlich    kürzeren    Darm    haben    als    wir.    Da    aber    in diesem   die   Nährstoffe   und   Mineralien   an   das   Blut   übertragen werden,   ist   die   richtige   Nahrung   extrem   wichtig.   Fleisch   besteht aus     mehrkettigen     Proteinen,     die     leicht     aufzuspalten     sind. Pflanzen     dagegen     sind     häufig     einkettig     und     so     wesentlich stabiler und schwerer aufzubrechen.   Was   ein   Hund   wirklich   benötigt   ist   Fleisch.   Nicht   ausschließlich, aber     zu     großen     Teilen.     Nicht     umsonst     gilt     er     in     der Klassifizierungen   der   Säugetiere   als   Fleischfresser.   Sein   Gebiss   ist optimal   an   das   Reißen   und   Zerkleinern   angepasst,   die   Zunge   rau zum vollständigen Blankfressen eines Knochens.   Heute   kann   der   Hofwächter,   Familienliebling   und   Sofakuschler   natürlich   nur   noch   selten   auf   die   Jagd   gehen   und   sich   seine   Beute   selbst reißen.   Menschliche   Regeln   verbieten   es   ihm.   Doch   indem   ihm   der   Mensch   das   Recht   auf   autonome   Nahrungsbeschaffung   verwehrt, muss   er   selbst   diese   Bürde   übernehmen.   Nicht   mehr   länger   ist   das   Haustier,   sondern   der Besitzer   dafür   verantwortlich,   was   dem   Vierbeiner   vorgesetzt   wird.   Ob   es   schädlich   ist   oder nicht, das Tier hat keine andere Wahl, als zu fressen, was ihm der Chef zugesteht.   Aber weiß der Mensch denn überhaupt, was sein Tier benötigt? Immer   mehr   Tierärzte   verzeichnen   Krankheiten,   die   auf   Mängel   in   der   Ernährung   hindeuten. Doch   dazu      kommt   es   erst   gar   nicht,   wenn   der   Mensch   beachtet,   was   sein   Tier   ihm   nicht   sagen kann.   In   der   heutigen   Zeit   wird   häufig   Zucker   als   Hauptbestandteil   der   Hundenahrung   verarbeitet. Häufig   findet   sich   ein   Anteil   von   über   50%   an   Kohlenhydraten   in   den   verschieden   Trockenfuttersorten   an.   Ebenso   wie   das   (meist) pflanzliche   Fett   ist   es   für   das   Tier   schwer   verdaulich   und      so      ineffektiv.   Die   restlichen   Bestandteile   werden   von   den   Herstellern   frei     gemischt,   meist   sind   es   noch   pflanzliche   oder   tierische   Proteine   und   ein   paar   Mineralien.   Die   Qualität   dieser   einzelnen   Komponenten   ist in   der   fertigen   Pelletform   nicht   mehr   zu   erkennen.   Das   bedeutet,   dass   häufig   zu   so   genannten   Füllstoffen   gegriffen   wird,   Stoffe,   die   dem Hund nichts nützen, aber das Futtervolumen erhöhen. Dieser Futtermüll schadet dem geliebten Haustier jedoch eher als er ihm nützt. So obliegt es uns, den Menschen, das richtige Fressen für unsere bepelzten Freunde zu finden. Reico   ist   hier   eine   Futtermarke,   die   Ihnen   zeigt,   was   im   Futter   steckt.   Auf   den   Packungen   finden   Sie   stets   eine   genaue   Übersicht   der Hauptbestandteile   samt   prozentualem   Anteil.   Hierbei   ist   es   wichtig   zu   wissen,   dass   Reico   einen   hohen   Fleischanteil   in   seinen   Futtersorten zu    bieten    hat.    Dieser    Anteil    ist    es,    der    Reico-Produkte    von anderen   unterscheidet.   Denn   Reico   achtet   darauf,   Ihrem Tier das zu bieten, was es in unserer Zeit nur noch selten bekommen kann: Futter aus Fleisch.
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