Hundedolmetscher Mehr Verständnis zwischen Mensch und Hund
© Photo Hoffmeister 2018  

Ursachen für Fehlverhalten 

Als   Welpe   sind   sie   niedlich,   verspielt und     sehr     temperament-voll.     Wir schließen     die     kleinen     Vierbeiner schnell    in    unser    Herz.    Wir    toben ausgelassen        mit        ihnen        rum, überhäufen   sie   mit   Geschenken,   wie zum            Beispiel            Plüschtieren, Gummienten,    kleinen    und    großen Bällen.   Wir   lassen   die   kleinen   Racker auf    die    Couch,    in    unser    Bett    und lassen    sie    sich    in    unserem    Haus geborgen      fühlen.      Damit      können aber    bereits    die    ersten    Probleme entstehen.  

Hundführen heißt

Führen eines Hundes 

Hunde und Menschen haben vor tausenden von  Jahren zusammen gefunden, um eine gemeinesame Aufgabe zu lösen, das Jagen von andenen Wildtieren, um ieweils Ihre Spezies am leben zu herhalten. Aus dieser zeweckgemeinschaft hat sich der Mensch erhoben und das Rauptier mit seinen jägerichen eigenschaften zu nutze gemacht. 
jetzt sind sie noch  süß und verspielt
zum Reicoportal
Hilfesuchende
„Mein Labrador, 9 Monate, männlich, unkastriert, zieht furchtbar an der Leine. Obwohl wir in eine Hundeschule gehen und er sonst recht folgsam ist, haben wir dieses Problem noch nicht in den Griff bekommen. Meine Frau weigert sich schon, mit dem Hund spazieren zu gehen, weil sie hinterher immer Rückenschmerzen hat. Haben Sie einen Rat?“
“Unsere Hündin zieht stark an der Leine. Bis jetzt habe ich es immer mit Stehenbleiben versucht.Das heißt, sobald sie beginnt, an der Leine zu ziehen, bleibe ich stehen. Das kann schonmal ein paar Minuten dauern, bis es weiter geht. Nun habe ich aber das Problem,dass ich das morgens vor der Arbeit nicht durchhalte, da irgendwie immer zu wenig Zeit ist.Ich gehe so ca. 30 Minuten, bevor ich zur Arbeit fahre, mit dem Hund, und noch früher aufstehen, schaffe ich einfach nicht :wink: .Kennt vielleicht jemand einen anderen Trick?”
Antworten der User: -”Hast Du mal über ein Halti nachgedacht?” -”bisschen vorsichtig muss man schon sein - kann nämlich auch Verletzungen geben... “ -”....... damit kannst Du Deinem Hund das Genick brechen.” -”Bei meinem Hund hat damals ein Brustgeschirr geholfen. Gibt aber auch Hunde, die damit noch mehr und stärker ziehen.” -“Das mit dem Richtungswechsel habe ich auch probiert, da hat sie dann sofort in die  andere Richtung gezogen.” Hier habe ich nur einige von Tausenden "gut gemeinten" Tipps, die die Hilfesuchenden bekommen. Ein solches Wirrwarr an Halbwahrheiten bis hin zu Falschaussagen bzw. Aussagen die dem Tier schaden, höre und lese ich von sogenannten  Hundekennern immer wieder. Doch was bei einem Hund gut gelingt, muss bei dem andern nicht auch funktionieren. Warum? Weil keiner die Ursache hinterfragt hat. Wir Menschen haben dem Hund das Ziehen nicht nur be- oder unbewusst beigebracht, sondern wir verstärken dieses Verhalten unwissentlich auch noch. Doch wo liegt der Verstärker des unerwünschten Verhaltens? Dies herauszubekommen und dem Halter zu zeigen, wie er sein verstärkendes Verhalten abbauen kann,das ist meine Aufgabe. Als Hundetrainer und Verhaltenstherapeut habe ich schon sehr vielen Hundebesitzern helfen können. Mit dem Tierhalter zusammen wird nach dem Auslöser und Verstärker des unerwünschtem und erlernten Verhalten gesucht.  Das geht bei einem geschulten Auge meist sehr schnell. Gemeinsam mit dem Besitzer werden dann Trainingsmöglichkeiten erarbeitet, die das unerwünscht in ein gewünschtes Verhalten umwandelt. Dabei muss von mir beachtet werden, wieviel Zeit für das Training zu Verfügung steht, mit welcher Intensität trainiert werden kann, welches Energiepotenzial der Hund hat, welche Lernleistung bzw. Lernbereitschaft hat das Tier besitzt.Nach der Analyse wird für Hunde und Herrchen eine Trainingsmethoden erarbeitet, die Ihr und Ihrem Hund helfen soll das Ziel zu erreichen. Die Trainingsmethoden werden mit dem Hundebesitzer Schritt für Schritt durchgegangen und dem Leistungs- und Wissensstand des Tieres angepasst

Ist es nicht so, dass wir

Hundebesitzer uns einen

tierischen Begleiter

wünschen, der an unserer

Seite sein kann, ohne uns

oder andere zu belästigen

oder gar zu gefährden, der

uns vertraut, einen Hund,

der aufs Wort hört und uns

als seinen Rudelführer

akzeptiert? Warum

beobachten wir immer

wieder, dass einige

Hundebesitzer dieses Ziel

eines vertrauensvollen

Umgangs mit dem Hund

erreichen und andere nicht?

Warum scheinen manche

Menschen ihren Hund zu

führen und manche Hunde

ihren Besitzer?

Welche Aufgaben hat ein Rudelführer?
Die Nahrung, die Ihr Hunde Fit hält
Die Foren sind voll mit Hilfe Gesuchen, wie folgende Beispiele zeigen:

Sitz, Sitz,Sitz, ohne Wirkung?

Mein Hund zieht an der Leine,

was kann ich dagegen tun?

Hunderansch Bindfelde